Zum Inhalt
Mit dieser Festschrift wird eine hervorragende Germanistin geehrt. Aus ihrer wissenschaftlichen Vielseitigkeit greifen Kollegen, befreundete Wissenschaftler, Studiengefährten und Schüler einige zentrale Interessen auf. Das Spektrum reicht von Ägypten bis zum Baltikum und in die USA, von der althochdeutschen und altsächsischen Dichtung über die mittelhochdeutsche Artusepik und altnordische Sagaliteratur bis zur Rezeption mittelalterlicher Werke in der Gegenwart. Historischer Kontext, theologisch-philosophische, medizin- und psychohistorische Aspekte machen die Mannigfaltigkeit der Themen aus. Die erstmalige Übersetzung des Rhythmus „De fide catholica“ des Hrabanus Maurus erschließt den mittellateinischen Text.