Nils Meier hat in Jena, Leipzig und Ivanovo (Russland) Slawistik und Philosophie studiert und in slawistischer Literaturwissenschaft promoviert. Schwerpunkt seiner Forschungen und Veröffentlichungen ist die russische Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Ausgehend vom Begriff der Warenform untersucht er, inwieweit moderne literarische Formen der Literatur zu einer Widerspiegelung der Wirklichkeit verhelfen – allerdings einer warenförmig entstellten Wirklichkeit.