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Ausgehend von grundsätzlichen Reflexionen und zentriert um aufschlussreiche Fallstudien zu den deutschsprachigen und ungarischen Literaturen in ihren historischen Relationen, Interaktionen und spezifischen Entwicklungen, werden unter der Frage nach dem jeweiligen Verhältnis von Regionalität und Fremde(m) in den hier versammelten Aufsätzen zwei literatur- und kulturwissenschaftlich besonders signifikante Kategorien umfassend in Beziehung gesetzt. Der Band liefert damit einen neuen, produktiven Zugriff bzw. eine perspektivische Neukonzeptualisierung von Literaturgeschichtsschreibung in kulturhistorischer Perspektive.