Axel Azzola war seit 1972 als Professor für öffentliches Recht und Rechtsgeschichte der Neuzeit an der TU Darmstadt und zuletzt als Staatssekretär im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern tätig. Aufgrund seines familiär bedingten Wohnsitzes in Aurich/Ostfriesland war er an der Wiederbelebung der Gemeinde Oldenburg beteiligt. Bis zu seiner Ernennung zum Staatssekretär 1998 war er einige Zeit Vorsitzender des Schieds- und Satzungsgerichts des Zentralrates der Juden.