Translation und Exil (1933–1945) I

Translation und Exil (1933–1945) I

Aleksey Tashinskiy (Hg.), Julija Boguna (Hg.), Tomasz Rozmysłowicz (Hg.)

Translation und Exil (1933–1945) I

Namen und Orte. Recherchen zur Geschichte des Übersetzens

Transkulturalität – Translation – Transfer, Band 53

ISBN
978-3-7329-0744-1 9783732907441
Erschienen
2022
Sprache
Deutsch
Bindung
Taschenbuch, broschiert
Seiten
494
Format
14,8 × 21,0 cm (B × H)
Zitieren
Preis
68,00 €

Zum Inhalt

Die Exilforschung hat bisher zahlreiche von den Nationalsozialisten verfolgte Personengruppen in den Blick genommen: Schriftsteller, Künstler, Wissenschaftler, Politiker und viele andere. Eine Gruppe blieb jedoch bislang weitgehend unsichtbar: die Übersetzer. Wie sind sie an ihre Exilorte gelangt? Was haben sie dort wie und warum übersetzt? Die Autorinnen und Autoren dieses Buches gehen diesen Fragen in materialreichen Studien nach und zeigen den komplexen Zusammenhang zwischen dem Übersetzen und der Erfahrung des Exils auf. Damit erschließen sie für die historische Exilforschung, in der das meiste schon gesagt zu sein schien, einen spannenden neuen Bereich.

Herausgeberinnen

Julija BogunaTomasz Rozmysłowicz und Aleksey Tashinskiy lehren und forschen am Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim.