»Siehe, wir verliehen dir einen klaren Erfolg«
»Was lehrt dich zu wissen, was der Abgrund ist?«
»Wer die Schönheit angeschaut mit Augen«
»Wer wusste je das Leben recht zu fassen«
»Wir fühlen, dass wir unter Aufgaben wandeln«
„Der Mensch, das ist die Welt des Menschen ...“
„Doch der ist am besten dran / Der mit Andacht singen kann“
„Du sollst Dir kein Bildnis machen …“
„Ich gehe meinen Weg ungehindert geradeaus“
„Ich singe mit, wenn alles singt“
„In Traurigkeit mein Lachen ... in Einsamkeit mein Sprachgesell“
„Mach in mir deinem Geiste Raum“
„Marienkinder“ im Katholizismus des 19. Jahrhunderts
„Nach jedem Sonnenuntergange bin ich verwundet und verwaist“
„Raum“ und „Zeit“ – geschenkt, geprägt, gestaltbar
„Und was er sang, es ist noch nicht verklungen“
„Und was ich noch sagen wollte …“
„Unverzagt und ohne Grauen“
„Wach auf, mein Herz, und singe“
„Wer ist der Mensch?“